Fakt 1
Fakt 2
Fakt 3
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Ein Logo verkauft nicht direkt — es identifiziert.
Grafikdesigner (u. a. IBM-, UPS- und ABC-Logo)
Brand Guideline / Design Manual Dokument, das alle Gestaltungsregeln einer Marke festhält, für konsistente Anwendung. Wichtig, weil die Marke so auch ohne uns korrekt und einheitlich weiterverwendet werden kann: von neuen Mitarbeitenden bis zu externen Dienstleistern.
Das Gesamtbild einer Marke aus Auftreten, Kommunikation und Verhalten, von dem Corporate Design nur der visuelle Teil ist.
Eine nutzerzentrierte Methode zur Problemlösung: Bedürfnisse der Zielgruppe werden zuerst verstanden und dann in mehreren Runden aus Ideen, Prototypen und Tests weiterentwickelt.
Ein fiktives, aber datenbasiertes Profil einer typischen Zielgruppen-Person, das im Gestaltungsprozess als Orientierung dient.
Strategieworkshop, Persona, Research- /User Research, Positionierung, Touchpoint Map, Design Thinking, Zielgruppenansprache, visuelle Markenstrategien, visuelle Identität, System und Storytelling, Ideation & Kreation, Designstrategie, Designprozess installieren
Pauschal lässt sich das nicht beantworten: Der Aufwand hängt davon ab, ob es um ein einzelnes Element wie ein Logo geht oder um eine vollständige Markenidentität mit Guideline, und wie viel strategische Vorarbeit zu Markenkern und Positionierung bereits vorhanden ist. Wie unser Prozess zeigt, ist eine tragfähige Marke mehr als ein neues Logo, und genau das zahlt sich langfristig aus. Gleichzeitig passen wir Umfang und Vorgehen an euer Budget an. Meldet euch einfach mit eurem Projekt, dann finden wir gemeinsam einen realistischen Rahmen.
Designmethoden laufen bei uns meist als moderierte Workshops ab. Von zwei Stunden bis zu einem ganzen Tag, je nach Thema. Wir strukturieren die Runde mit konkreten Übungen: Zielgruppen werden zu Personas verdichtet, die Positionierung wird im Vergleich zum Wettbewerb verortet, Touchpoints entlang der Customer Journey erfasst. Auf eurer Seite nehmen idealerweise die Entscheider:innen teil sowie alle, die die Zielgruppe aus erster Hand kennen. Oft Marketing, manchmal auch Vertrieb oder Geschäftsführung. So entstehen Ergebnisse, die im Unternehmen wirklich getragen werden, nicht nur von uns behauptet.
Grundsätzlich gilt: je früher, desto sicherer. Am besten schon vor dem offiziellen Marktstart oder größeren Marketinginvestitionen. Ohne Anmeldung kann grundsätzlich jede:r andere denselben oder einen ähnlichen Namen für sich schützen lassen. Im schlimmsten Fall müsstet ihr dann eure eigene, längst eingeführte Marke wieder aufgeben und neu benennen, inklusive Logo, Verpackung und Kommunikation. Ob und in welchem Umfang – regional, national oder international eine Anmeldung für euch sinnvoll ist, klärt ihr am besten mit einem Markenanwalt oder Patentanwalt. Wir gestalten die Marke, die rechtliche Absicherung ist Sache einer Rechtsberatung.